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Zum Abschied von Andreas Wierig

Unser Kollege Andreas Wierig ist am vergangenen Donnerstag – für uns alle in KHG und Studentenwerk vollkommen unerwartet – verstorben. Wir sind geschockt und sehr traurig!

Er war irgendwie immer da in mehr als 20 Jahren, praktisch nie krank und in vielen technischen Fragen in unserem Zentrum, in den Wohnheimen, unserer Kita, im QuellPunkt auf dem Campus Melaten und auch in unserem Tagungshaus in Heimbach oft der Einzige, der den Durchblick hatte. Er wusste, was zu tun war, wenn es irgendwo hakte. Dann redete er nicht viel, eher vielleicht manchmal zu wenig, aber er dachte nach, wie die Probleme am besten zu lösen sein könnten.

Vor einigen Tagen erzählte er, wie er in der Corona-Zeit seinen Heimatort Stolberg durchstreife und sich darüber freue, immer wieder schöne Ecken neu zu entdecken. Ein bisschen ging es uns in der letzten Zeit mit ihm auch so: Er wurde immer offener und kreativer und brachte aus seinem enormen Erfahrungsschatz aus vielen Jahren KHG- und Studentenwerksarbeit sehr gute Verbesserungsvorschläge ein.

Wir waren froh, ihn mit all seinem Wissen, seiner fortwährenden Präsenz – auch am Wochenende, wenn es sein musste – und mit seinem Engagement in unseren Reihen zu haben.

Sein Tod reißt ein großes Loch in unser Team, das wir vermutlich nicht füllen können. Wir werden ihn sehr vermissen.

Dabei hoffen wir sehr, dass er gut im Himmel angekommen ist! Sein tiefer Glauben hat ihn durch sein Leben begleitet. Wir vertrauen darauf, dass er sich „von guten Mächten wunderbar geborgen“ fühlte, als er sich auf den Weg von der Erde in den Himmel gemacht hat.

Tschüss Andreas und danke für alles,

Dein Studentenwerks- und KHG-Team